© ALEX LICHT LANDTAGSABGEORDNETER

Archiv

24.04.2014, 20:14 Uhr

Neue Ungereimtheiten am Hahn

Alexander Licht: Wie lange schaut Frau Dreyer am Hahn noch zu? - Aktuelle Berichterstattung der AZ

„Herr Rethage ist als Geschäftsführer am Hahn nicht mehr tragbar. Die Landesregierung muss in ablösen. Hier kann sich auch Frau Dreyer nicht länger wegducken“, so heute der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Licht. Licht bezieht sich auf die aktuelle Berichterstattung der Allgemeinen Zeitung Mainz. Danach hat Geschäftsführer Rethage den Hahn-Aufsichtsrat am 19. Dezember 2013 und darüber hinaus offensichtlich in Bezug auf einen Fall möglicher Untreue im Zusammenhang mit der Passagierabfertigung am Hahn falsch informiert. Dies hat wohl auch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in die falsche Richtung gelenkt. „Die Landesregierung produziert am Hahn leider inzwischen Negativschlagzeilen im Wochenrhythmus. Das ist geschäftsschädigend und schreckt potentielle Investoren ab. Der Hahn braucht jetzt endlich ruhiges Fahrwasser und eine klare Zukunftsperspektive. Das ist mit Herrn Rethage nicht zu machen. Seit seiner Berufung zum Geschäftsführer vergeht keine Woche ohne Streit und neue Zerwürfnisse. Hier rächt sich, dass bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens wieder einmal das SPD-Parteibuch das entscheidende Argument war. Wenn Herr Lewentz nicht allein die Kraft hat, seine personelle Fehlentscheidung zu korrigieren, muss nun endlich Frau Dreyer ihre Aufgabe als Ministerpräsidentin wahrnehmen und Herrn Lewentz anweisen. Alles andere schadet dem Hahn und den Arbeitnehmern.“ Die CDU-Landtagsfraktion, so Licht, werde dieses Thema auf die Tagesordnung des Innenausschusses setzen lassen. Zudem werde auf Antrag der CDU-Landtagsfraktion auch der Rechtsausschuss mit den Fragen der staatsanwaltlichen Ermittlungen befasst.

© ALEX LICHT LANDTAGSABGEORDNETER | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT